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Vergleich der Intermodulationsverzerrungen bei unterschiedlicher Gitterspannungserzeugung anhand der ECC81

AC Kleinsignalanalyse und Groszsignaltransientenanalyse simuliert mit PSPICE.
verwendetes ECC81 roehrenmodell von Norman L. Koren
Alternativen und mehr gibts auch bei Duncan











schaltungsaufbau

der eingangshochpass wurde mit 10uf/220kohm auf sehr niedere ca 0,01hz gelegt um ausreichenden abstand zu den zu den effekten zu wahren, welche in bestimmten schaltungsvarianten auftreten.
die grenzfrequenz der kathodenwiderstandueberbrueckung liegt mit 10uf/560ohm einmal auf hohen ca. 100hz und alternativ mit 1000uf/560ohm auf tiefen ca. 1hz, ebenfalls um die auftretenden effekte moeglichst klar auseinanderzuhalten.
zur besseren darstellbarkeit des modulierten 1khz-signales wird dieses mit einem steilflankingen 100hz-hochpass von der tieffrequenten 10hz-modulationswelle separiert.


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Frequenzgang bei unterschiedlicher Gitterspannungserzeugung
mit Katodenwiderstand (mit und ohne Ueberbruckungskondensator), sowie mit Konstantstromquelle und Konstantspannungsquelle
(Kleinsignalanalyse)

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Groszsignalverhalten bei unterschiedlicher Gitterspannungserzeugung
mit Katodenwiderstand (mit und ohne Ueberbruckungskondensator), sowie mit Konstantstromquelle und Konstantspannungsquelle
bei konstant gehaltenem eingangssignal

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das moduliete, hochpassgefilterte 1khz signal ist im diagramm - der besseren darstellung wegen - um den faktor 10 vergroeszert dargestellt





Groszsignalverhalten bei unterschiedlicher Gitterspannungserzeugung
mit Katodenwiderstand (mit und ohne Ueberbruckungskondensator)
bei konstant gehaltenem ausgangssignal

Grafik 

das moduliete, hochpassgefilterte 1khz signal ist im diagramm - der besseren darstellung wegen - um den faktor 10 vergroeszert dargestellt






bei ueberbrucktem katohdenwiderstand ergibt sich ein treppenfoermiger frequenzverlauf, wie gut zu erkennen ist.

eine leichte abnahme der intermodulationsverzerrungen bei betrieb in stromgegenkopplung - also ohne kapazitive ueberbrueckung des kathodenwiderstandes - ist schoen zu sehen.

geht man von identischen ausgangssignalen aus, erscheint es etwas paradox, dasz bei kathodenueberbruckung die verzerrungen nahezu identisch bleiben, gleichgueltig ob das tieffrequente modulationssignal ober- oder unterhalb der kathodenueberbrueckungsfrequenz liegt.

geht man von identischen eingangssignalen aus, zeigt es sich als offensichtlich sinnvoll, die grenzfrequenz der kathodenueberbrueckung nicht allzu tief zu legen, um verstaerkter intermodulation durch subsonische frequenzen zu entgehen.

bemerkenswerterweise - da aus obigen diagrammen nicht ableitbar - ergeben sich mesztechnisch (und insbesondere auch bei endroehren) bei fixed bias gegenueber kondensatorgebruecktem kathhodenwiderstand trotzdem geringere gesamtverzerrungen, so man den aussagen von leuten vertraut, die in dieser materie sowohl praxisorientiert als auch absolut sattelfest sind.




jedem ist natuerlich selbst ueberlassen, sich zu sinnhaftigkeit und gueltigkeit obiger ueberlegungen und ergebnisse seine eigenen gedanken zu machen.



allzeit gutes gelingen wuenscht
michael gerstgrasser

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